TEAM-COACHING

„Als Team erfolgreich sein.“

Als Team erfolgreich sein! Hieraus wird deutlich, dass Team-Coaching dem „toll, ein anderer machts!“ entgegenwirken wirken will. Alle Teams durchlaufen unterschiedliche Entwicklungsstadien. Insbesondere am Anfang der Miteinanders oder bei Veränderungen (z.B. bei Ein- oder Austritten von Teammitgliedern) im Team „hakt“ es oft in der Zusammenarbeit. Manchmal offenbaren sich bisher versteckte Konflikte, andere Konflikte werden offen geführt. Eines ist diesen Teams gemeinsam: die Unzufriedenheit, sei es mit dem Miteinander, den Arbeitsergebnissen oder mit der Führungskraft. Hier setzt das Teamcoaching an.

Während das Karriere-Coaching auf die Entwicklung einer Einzelperson zielt, fokussieren Teamcoachings auf die Zusammenarbeit von mehreren Personen. Dabei kommen oft mehrere Themen zur Sprache. So kann ein bestimmter Prozess unrund laufen oder die Zusammenarbeit bzw. das Verhältnis zwischen Team und Leitung sind durch unklare Erwartungen belastet. Die Dauer eines Team-Coaching kann ganz unterschiedlich sein.

Etabliert haben sich Team-Coachings in Form von moderierten Workshops, die einen oder zwei Tage dauern. Sowohl die Themen als auch der zeitliche Rahmen werden in einem Vorgespräch abgestimmt. Nicht immer sind es akute Krisen. Nachfolgend finden Sie Beispiele von Teamentwicklungsmaßnahmen, die einen thematischen Schwerpunkt haben und die auf die Qualifizierung des Teams zielen.

Auch im Team-Coaching handle ich nach der Ethik des Deutschen Fachverbandes Coaching.

Agiles Projektmanagement – Mehr PS für Ihr Projekt!

Hier erfahren Sie anhand praktischer Übungen wie Scrum funktioniert und Sie lernen den Scrum Prozess kennen.  Sie lernen, welche Verantwortung und welche Aufgaben an die verschiedenen Rollen (Scrum Master, Team und Product Owner) in einem Projekt geknüpft sind. Sie erkennen den Nutzen und die Struktur der agilen Arbeitstreffen Daily Scrum, Sprint Planning, Sprint Review und Sprint Retrospective und geben Ihrem Projekt mehr Effizienz.

Inhalte:

  • Grundlagen zum Scrum Rahmenwerk
  • Team – Rollen, Aufgaben, Verantwortlichkeiten im Scrum Team
  • Scrum Prozess
  • Ereignisse im Scrum Prozess – Sprint, Sprint Planning, Daily Scrum, Sprint Review, Sprint Retrospective
  • Scrum Artefakte – Product Backlog, Sprint Backlog, Increment
  • Definition of Done

 

Die richtigen Dinge richtig tun!

Mit der Intention, sich auf die für externe wie interne Kunden wertvollen Prozesse zu konzentrieren, liefert das Konzept des „Lean Managements“ eine Reihe von Werkzeugen. Die Methoden sind geeignet das eigene Dienstleistungsangebot ausschließlich nachfragenorientiert anzubieten. Dieser Workshop gibt ferner einen Einblick in die Tools des Lean Management. Mit einem Mix aus theoretischen Teilen und praktischen Abschnitten zeigt er Möglichkeiten auf, im Team Dinge „schlank“ anzugehen.

Inhalte:

  • Wege, nicht benötigte Tätigkeiten identifizieren
  • Methode zur Ausrichtung des eigenen Angebots an Kundenbedürfnissen
  • Grundlagen zur Arbeit mit Key Performance Indikatoren (KPIs) und kritischen Erfolgsfaktoren
  • Praktisches Üben von Werkzeugen des Lean Managements
  • Lean Kultur und Einstellung zum Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)

Ziele:

  • Ansatz von Lean Management verstehen
  • Wissen, wann das Team erfolgreich ist
  • Verbesserung der Team-Steuerungsfähigkeiten
  • Schlanke Prozesse trotz regulatorischer/ gesetzlicher Anforderungen

 

Virtuelle Teamarbeit erfolgreich führen!

Führungskräfte und Mitarbeiter standortverteilter („virtuellen“) Teams stehen vor der Herausforderung, die Kooperation der Teammitglieder und den Erfolg des Teams primär über die Nutzung moderner Kommunikationsmedien (Telefon, E-Mail, Telefon-/Videokonferenzen, Groupware etc.) zu realisieren. Hilfreich ist es da, die Besonderheiten virtueller Teams zu kennen.

Inhalte:

  • Eigenschaften, Besonderheiten und Dynamik virtueller Teams;
  • Erfolgsfaktoren und “best practices” virtueller Zusammenarbeit
  • Klärung von Zielen, Aufgaben und Rollen in virtuellen Teams;
  • Grundlagen der Kommunikation “auf Distanz”;
  • Regeln und Vereinbarungen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit;
  • Vorteile und Umgang mit (kultureller) Vielfalt innerhalb des Teams

Ziele:

  • Grundlagen der Zusammenarbeit in virtuellen Teams
  • In der Praxis bewährte Techniken der Kooperation, mit denen die spezifischen Chancen und Risiken standort­übergreifender Teams gemeistert werden können
  • Anregungen und Hinweise zur Anpassung des persönlichen Kommunikationsstils, um den Anforderungen standortübergreifender Teamarbeit angepasst
  • Förderung von Motivation und Vertrauen im virtuellen Team
  • Konfliktprävention und des Konfliktmanagements in virtuellen Teams

Zielgruppe:
Dieses Format richtet sich anTeams, die am Anfang ihrer virtuellen Zusammenarbeit stehen oder die die Zusammenarbeit als Team verbessern wollen (Teamentwicklung) sowie an Mitarbeiter und Führungskräfte virtueller Teams.